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Tag der offenen Tür im alten Rathaus

rATHAUS hIRSCHLANDENZum Tag der offenen Tür im neu geschaffenen Hirschlandener Rathaus-Museum konnte Ortsvorsteher Martin Herrmann viele Gäste begrüßen, darunter Bürgermeister Gerhard Baar und Ortschafts- und Gemeinderäten. Bei diesem Tag handelte es sich nicht um die offizielle Einweihung, diese folgt vielmehr im Rahmen eines Dorf- und Straßenfests im Jahr 2008. Mit der Öffnung des Gebäudes sollte aber ein Zeichen der Inbetriebnahme gegeben werden.

Zur Baugeschichte machte Ortsvorsteher Martin Herrmann Angaben: Es wurde mit Kosten von 130 000 Euro kalkuliert. Dabei wurden Fördermittel aus dem "Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum" und dem Ausgleichsstock gewährt. Die restlichen Mittel wurden von der Dorfgemeinschaft getragen. Erfreulich sei, dass die geplanten Kosten voraussichtlich um mehrere tausend Euro unterschritten werden, obwohl die Ausstattung wesentlich besser sei, als geplant.

Zu verdanken sei dies nicht zuletzt den 52 Helfern aus dem Dorf, die in elf Monaten Bauzeit rund 1000 Stunden an Eigenleistung erbracht haben. Hiefür sagte Hermann besonderen Dank. Ebenso den Handwerkern und Architekt Klaus Narloch für die gute Arbeit. Große Unterstützung habe man auch durch Bürgermeister Gerhard Baar erfahren. Bei zwei Fahrten nach Karlsruhe sei letztlich die Höchstfördersumme erreicht worden.Rathaus im Umbau

"Das Gebäude spricht für sich. Ich hoffe, dass auch die Kritiker jetzt einsehen, dass es richtig war, dieses Projekt zu verwirklichen", betonte Herrmann. Es gelte jetzt, das Gebäude mit Leben zu erfüllen. Dies soll in kleinen Schritten geschehen. In der zweiten Jahreshälfte 2008 soll das erste "Herschlanner Hirschbräu" gebraut werden, und irgendwann werde auch der Dorfladen seinen Betrieb aufnehmen. Abschließend dankte Herrmann allen Spendern von Geschirr und Krügen, die von mehr als 30 Familien zur Verfügung gestellt wurden. Besonderer Dank ging an Familie Dieter Graser für die wunderschöne Reservistenpfeife und mehrere Soldaten- und Reservistenbilder sowie an Kurt Schulz und die Familie Karin Langer für ein funktionsfähiges Grammophon samt Platten.

Rückblick auf die Planungs- und Baugeschichte gab Architekt Klaus Narloch. Gerade in heutiger Zeit sei eine Anlaufstelle zum Austausch von Neuigkeiten wichtig. Viele Bewohner würden schon auf den Samstag warten, wenn die Gaststätte öffnet. Narloch gratulierte den Nutzern zum neuen Multifunktionsgebäude für Kaufen, Geselliges und Kultur. Gleichzeitig dankte er den Helfern für die Unterstützung und überreichte zur Erinnerung an Ortsvorsteher Herrmann eine Fotomontage "Vorher – Nachher".

In seinem Grußwort lobte Bürgermeister Baar die Vielfalt des Hauses. Lob und Dank galt dem "geistigen Vater" des Projekts, Martin Herrmann. Beachtenswert sei auch, dass die Kosten unterschritten werden konnten. Dekan Krauth gratulierte ebenfalls zum gelungenen Werk, das zeige, dass alles möglich ist, wenn sich viele Menschen engagieren.

Rathaus-Umbau 11-2006 074Regionaldirektor Ulrich Herrmann überbrachte die Glückwünsche der Sparkasse Neckartal-Odenwald und überreichte einen Scheck an Ortsvorsteher Herrmann. Eckhard Fahrbach gratulierte im Namen der Volksbank Kirnau und übergab ebenfalls einen Scheck.

In gemütlicher Runde feierte man noch lange den gelungenen Umbau.

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